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Leitfaden zur Auswahl von Montagesystemen für Solarzellen

2026-01-14

jüngste Unternehmensnachrichten über Leitfaden zur Auswahl von Montagesystemen für Solarzellen

Da die weltweite Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiter wächst, hat Solarenergie als saubere, nachhaltige Energiequelle zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Effizienz und Sicherheit von Solarenergiesystemen hängen jedoch nicht nur von der Qualität der Solarmodule selbst ab, sondern auch von einer entscheidenden Komponente: dem Montagesystem für Solarmodule. Dieser Artikel untersucht die Bedeutung von Montagesystemen und analysiert deren Zusammensetzung, Typen, Auswahlkriterien und Kostenaspekte.

Die entscheidende Rolle von Montagesystemen

Solarmodul-Montagesysteme dienen als strukturelle Grundlage, die Solarmodule sicher auf Dächern, Bodenflächen oder anderen vorgesehenen Standorten befestigt und gleichzeitig eine optimale Sonneneinstrahlung gewährleistet. Ein gut konzipiertes Montagesystem kann rauen Wetterbedingungen standhalten, während es die Energieproduktion maximiert und die Lebensdauer der Module verlängert.

Hauptkomponenten von Montagesystemen

Ein komplettes Solarmodul-Montagesystem besteht typischerweise aus:

1. Schienen

Diese horizontalen Metallstangen (normalerweise aus Aluminium oder verzinktem Stahl) bilden die primäre Tragstruktur:

  • Materialoptionen: Aluminium bietet leichte Korrosionsbeständigkeit, während verzinkter Stahl eine größere Festigkeit für große Installationen oder windige Bereiche bietet.
  • Profildesign: C-förmige, U-förmige oder rechteckige Profile berücksichtigen verschiedene Installationsszenarien.
  • Verbindungsmethoden: Durch spezielle Hardware miteinander verbunden, um die Systemstabilität zu gewährleisten.

2. Halterungen

Der Rahmen, der Module mit Schienen verbindet, ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich:

  • Typen: Feste Halterungen behalten voreingestellte Winkel bei, verstellbare Halterungen ermöglichen eine saisonale Optimierung und Nachführhalterungen folgen dem Weg der Sonne für maximalen Ertrag.
  • Installation: Verschraubte, geklemmte oder geschweißte Verbindungen passen sich verschiedenen Umgebungen an.
  • Korrosionsschutz: Pulverbeschichtung, Verzinkung oder Edelstahlkonstruktion gewährleisten Langlebigkeit.

3. Klemmen

Diese Aluminium- oder Edelstahlbefestigungen befestigen Module an Schienen:

  • Varianten: Randklemmen und Mittelklemmen berücksichtigen verschiedene Modulanordnungen.
  • Drehmomentanforderungen: Richtige Spannung verhindert Modulschäden und erhält gleichzeitig die Stabilität.

4. Anker

Die Fundamentbefestigungen (Stahl oder Beton), die die Gesamtstabilität gewährleisten:

  • Optionen: Spreizschrauben, chemische Anker, eingebettete Sockel oder Erdschrauben passen sich verschiedenen Oberflächen an.
  • Tragfähigkeit: Muss das Systemgewicht, Wind-/Schneelasten und seismische Aktivitäten berücksichtigen.

Montagesystemtypen

Die Auswahl hängt in erster Linie vom Installationsort ab:

Dachmontagen

Die häufigste Lösung für Wohn- und Gewerbegebäude:

  • Schrägdächer: Bündige Halterungen oder Neigungssätze passen sich verschiedenen Dachmaterialien an, wobei wasserdichte Aspekte berücksichtigt werden.
  • Flachdächer: Beschwerte Ballastsysteme vermeiden Dachdurchdringungen, während erhöhte Neigungsgestelle die Produktion optimieren.

Bodenmontagen

Ideal, wenn kein Platz auf dem Dach verfügbar ist:

  • Feste Systeme: Einfache, kostengünstige Pfahl- oder Betonfundamente.
  • Nachführsysteme: Einachsige oder zweiachsige Systeme steigern den Ertrag um 15-25 % durch sonnenverfolgende Technologie.

Pfahlmontagen

Wird für groß angelegte Installationen verwendet, bei denen die Platzeffizienz wichtig ist:

  • Einzel- oder Doppelpfahlkonfigurationen mit Stahl- oder Betonstützen.
  • Minimale Bodenstörung mit erhöhter Modulplatzierung.

Auswahlkriterien

Wichtige Faktoren bei der Auswahl von Montagesystemen:

1. Winkeloptimierung

Verstellbare Systeme ermöglichen eine saisonale Anpassung an die für den Breitengrad spezifischen optimalen Winkel (typischerweise Breitengrad ±15°).

2. Haltbarkeit

Materialien müssen Jahrzehnten der UV-Exposition, extremen Temperaturen und mechanischen Belastungen standhalten.

3. Ästhetik

Flache Designs und farblich abgestimmte Komponenten erhalten die architektonische Integrität für Wohnanwendungen.

4. Kostenaspekte

Montagesysteme machen typischerweise 10-15 % der Gesamtprojektkosten aus, mit Variationen basierend auf:

  • Materialauswahl (Aluminium vs. Stahl)
  • Systemkomplexität (fest vs. Nachführung)
  • Installationsanforderungen (Dachtyp, Gelände)

Professionelle Einblicke

Branchenexperten betonen, dass die richtige Auswahl des Montagesystems die langfristige Systemleistung und den Return on Investment erheblich beeinflusst. Die strukturelle Integrität muss mit der Produktionsoptimierung in Einklang gebracht werden, insbesondere in Regionen, die anfällig für extreme Wetterereignisse sind.

Für optimale Ergebnisse sollte eine standortspezifische technische Analyse Wind-/Schneelasten, Bodenverhältnisse und seismische Aktivitäten bei der Konstruktion von Montagelösungen bewerten. Eine professionelle Installation gewährleistet die Einhaltung der örtlichen Bauvorschriften und der Herstellergarantien.

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